Maestrani Schweizer Schokoladen AG treibt Wachstum voran

Flawil SG - Maestrani stärkt seine Marktposition mit neuen Produkten und strategischen Übernahmen. Das Unternehmen hat sein Angebot kürzlich um die Munz Weiss Tafel und das Minor Crunchy erweitert und 2025 die Marke Chocolat Ammann und den belgischen Pralinenhersteller Delafaille übernommen.

(CONNECT) Die Maestrani Schweizer Schokoladen AG, ein 170-jähriges Familienunternehmen aus Flawil, treibt ihr strategisches Wachstum weiter voran. Das Unternehmen ist bekannt für die Marken Munz, Minor und Avelines und hat sein Produktangebot vor Kurzem um die neue Munz Weiss Tafel und das neue Minor Crunchy ergänzt. Maestrani hat 2025 zudem die Marke Chocolat Ammann sowie den belgischen Pralinenhersteller Delafaille aus Beveren übernommen. Laut einer Mitteilung kann das Unternehmen damit seine Position als führendes Unternehmen im Bereich hochwertiger Schweizer Schokoladenmarken stärken. Die Marke Minor wird 2026 ausserdem ihr 90-jähriges Jubiläum feiern.

Mit Minor Crunchy ergänzt neben Minor Almond eine weitere vegane Schokolade nun das Schokoladenangebot von Minor. Die neue Munz Weiss Tafel ist wiederum eine Erweiterung der klassischen Prügeli Weiss der Marke Munz.  „Mit Innovationsstärke und viel Passion für Schokolade entwickeln wir unsere Klassiker weiter – für einzigartige Genussmomente, die unsere Konsumentinnen und Konsumenten immer wieder neu begeistern“, so Valentin Haag, Leiter Marketing bei Maestrani, in einer weiteren Mitteilung.

Mit der Übernahme von Chocolat Ammann konnte Meastrani zur „Vielfalt und Stärkung der Schweizer Schokoladen-Markenlandschaft“ beitragen und den Fortbestand der Marke sichern, heisst es in einer Mitteilung. Die Übernahme von Delafaille sei wiederum ein wichtiger Meilenstein in der internationalen Expansion von Maestrani. Maestrani konnte damit sein Sortiment um belgische Praliné- und Trüffelspezialitäten erweitern und seine internationale Marktpräsenz stärken.

Maestrani ist einer der fünf Finalisten des Prix SVC Ostschweiz 2026, der am 5. März 2026 in St.Gallen verliehen wird. ce/nta

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