Akina Health lanciert das KI-Modell Akina Labs

Zürich - Akina Health hat sein neues auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiertendes Modell Akina Labs lanciert. Akina Labs ist als Werkzeug für die Forschung und Dokumentation konzipiert. Es zeichnet Bewegungen auf Basis eines einfachen Videos auf und stellt sie als 3D-Rekonstruktion dar.

(CONNECT) Das Start-up Akina Health hat sein neues KI-Modell Akina Labs lanciert. Für die Forschung und Dokumentation konzipiert, zeichnet Akina Labs Bewegungen auf und stellt diese anschliessend als 3D-Rekonstruktion dar. Das Modell braucht hierzu lediglich ein mit einer beliebigen Kamera aufgenommenes Video mit freier Sicht auf den gesamten Körper. Laut Produktbeschreibung kann die Rekonstruktion jedoch nicht als klinischer Befund behandelt werden.

„Akina Labs ist unser bisher bestes KI-Modell“, erklärt Akina-Gründer und-CTO Michele Xiloyannis in einer Mitteilung. „Nehmen Sie Ihre Kunden oder Patienten mit Ihrem Handy auf (…) und erhalten Sie quantitative Einblicke in ihre Bewegungsqualität.“

Akina Labs benötigt lediglich ein gewöhnliches Video, um die Kinematik-Daten und 3D-Szene zu erstellen. Ist die Aufnahme verarbeitet, so können Benutzerinnen und Benutzer die Kameraperspektive kontrollieren, das Video anhalten oder vor- und zurückspulen und sich um das Motiv herumbewegen, um die Bewegung aus allen Winkeln zu betrachten. Interessenten können online ein Konto erstellen und das neue Modell kostenlos testen.

Akina Health ist eine im Technopark Zürich ansässige Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und des ETH AI Centers. ce/nta

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