(CONNECT) Auf VirtaMed Connect sind bisher mehr als 1 Million Berichte über digitale Trainingseinheiten in der chirurgischen Ausbildung gespeichert worden. Das hat VirtaMed jetzt mitgeteilt.
Das in Schlieren ansässige Unternehmen entwickelt Simulatoren der virtuellen und gemischten Realität für die postgraduale Ausbildung von Chirurginnen und Chirurgen. Dafür nutzt die 2007 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hyperrealistische digitale Zwillinge, Künstliche Intelligenz und massgeschneiderte Hardware.
Auf seiner 2018 lancierten Cloud-basierten Plattform VirtaMed Connect können alle Simulatordaten an einem Ort eingesehen und verwaltet werden. Das bedeutet, dass Lehrpersonal ortsunabhängig und rund um die Uhr Daten aus seinen simulationsbasierten Schulungen verwalten, Trainingsfortschritte der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer einsehen und Leistungsauswertungen vornehmen kann. Damit, so VirtaMed, verschafft Connect Lehrkräften und Institutionen „eine grössere Transparenz darüber, wie Simulation eingesetzt wird, und hilft dabei, individuelle Trainingserfahrungen in messbare Erkenntnisse über Nutzung, Leistung und Ergebnisse zu verwandeln“.
Laut der Mitteilung umfasst Connect mittlerweile über 25'000 registrierte Nutzende. In den vergangenen Jahren haben sie monatlich im Durchschnitt 17'000 Berichte gespeichert. „Und während dieser Datensatz weiter wächst, wächst auch unsere Fähigkeit, simulationsbasierte Bildung zu verstehen, zu planen, zu liefern, zu messen und daraus zu lernen.“
VirtaMed hat seinen Sitz im Innovations- und Jungunternehmerzentrum IJZ Schlieren und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/mm

