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Venture Kick unterstützt Gründung des 1000. Start-ups

Schlieren ZH - Venture Kick zählt das 1000. Start-up im Portfolio, das aus seinem Förderprogramm hervorgegangen ist. Seit der Gründung 2007 kamen 103 Millionen Franken insgesamt 1286 Projekten zugute. Aus ihnen sind über 1000 Start-ups mit heute 16'100 Arbeitsplätzen entstanden.

(CONNECT) Venture Kick zieht angesichts der Gründung seines 1000. Portfolio-Unternehmens eine erfolgreiche Bilanz. Seit der Lancierung der philanthrophischen Initiative 2007 hat der Frühphasenförderer von Start-ups laut seiner Mitteilung insgesamt 103 Millionen Franken aus privaten Mitteln in Gründungsideen und -teams investiert. Dank einer Finanzierung zwischen 150'000 und maximal etwas über 1 Million Franken pro Start-up sowie Coaching und Vernetzung mit Investoren sind daraus über 1000 erfolgreiche Deeptech-Unternehmen entstanden. Heute bieten sie über 16'100 Arbeitsplätze.

Nach Beobachtung von Venture Kick nimmt die Diversität zu: 42 Prozent der geförderten Projekte haben mindestens eine Frau im Gründungsteam. „Dies unterstreicht die wachsende Rolle von Frauen im wissenschaftsbasierten Unternehmertum in der Schweiz“, heisst es in der Mitteilung.

Die Überlebensrate der mithilfe von Venture Kick gegründeten Unternehmen liegt bei 84 Prozent. Bislang haben sie den Angaben zufolge 10,2 Milliarden an Investitionen angezogen und stellen 66 Unternehmen in den Top 100 Swiss Startups 2025. Diese Zahlen, so Venture Kick, verdeutlichen den starken Hebeleffekt von Frühphasenfinanzierung.

„Wer hätte gedacht, dass eine Vision aus dem Jahr 2007 zur Förderung von Unternehmensgründungen zu 1000 Firmen führen würde“, wird Co-Managing Director Beat Schillig zitiert. „Jedes dieser Unternehmen zeigt, wie Forschung in wirtschaftlichen Mehrwert übersetzt werden kann – durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, das Anziehen internationaler Investitionen und konkrete Beiträge zur Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft.“

Bis 2035 soll die Zahl der durch Venture Kick unterstützten Start-ups auf 3000 steigen, was bis zu 50 Milliarden Franken an Folgeinvestitionen ermöglichen könnte. Schon 2026 sollen 15 Prozent mehr Start-ups gefördert werden. ce/mm

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