Planzer fördert junge Sportler

Dietikon ZH/Zürich/Bern - Das Logistikunternehmen Planzer ermöglicht jungen Sportlern, ihre Ausbildung und ihren Sport miteinander zu verbinden. Bei einer Sportlehre werden Spitzensport und Lehre aufeinander abgestimmt. Dafür hat Swiss Olympic zwei Planzer-Standorte ausgezeichnet.

(CONNECT) Die Planzer-Filialen in Zürich Altstetten und in Bern sind leistungsportfreundliche Lehrbetriebe, wie es in einer Mitteilung des in Dietikon ansässigen Logistikunternehmens heisst. Swiss Olympic, der Dachverband des Schweizer Sports, bescheinigt Planzer damit, sportlichen Talenten eine berufliche Basis zu ermöglichen, ohne dass diese ihre sportliche Karriere dafür aufgeben müssen. Das Qualitätssiegel „Leistungssportfreundlicher Lehrbetrieb“ ist auch an klare Anforderungen an den Lehrbetrieb gebunden.

Ein Beispiel dafür ist der 17-jährige Volleyballspieler Max Hammer. Er absolviert bei Planzer in Altstetten eine kaufmännische Grundbildung mit Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ). Seine Sportlehre dauert vier statt der sonst üblichen drei Jahre. Dafür erhält er von Planzer die notwendigen Freiräume, um sich um seine sportliche Laufbahn zu kümmern. „Planzer gibt mir die Möglichkeit, jedes Training und auch die Trainingslager zu besuchen“, sagt Max Hammer in einem Interview. „Meine Vorgesetzten sind sensibilisiert und bringen viel Verständnis für die zeitlichen Herausforderungen auf, achten aber trotzdem sehr darauf, dass meine schulischen Leistungen gut bleiben.“

Planzer versteht die Auszeichnung von Swiss Olympic als Bestätigung, aber auch als Ansporn. Das Unternehmen möchte seine Haltung auch den jungen Menschen vermitteln: „Wer seine Talente und Fähigkeiten perfektioniert, kann damit Bestleistungen erbringen. Das gilt nicht nur im Sport, sondern fürs Leben.“ ce/jh

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