Kosovarischer Premierminister Albin Kurti besucht Zenline in Zürich

Zürich/Pristina - Der kosovarische Premierminister hat das Zürcher Unternehmen Zenline AI besucht. Zenline entwickelt spezialisierte KI-Agenten für den Einzelhandel. Co-Gründer und CEO Arber Sejdiji wird im Sommer den kosovarischen Minister of Digitalization treffen, um das Gespräch weiterzuführen.

(CONNECT) Das Zürcher Unternehmen Zenline AI hat den kosovarischer Premierminister Albin Kurti für ein Gespräch über die Zukunft Künstlicher Intelligenz (KI) in Europa begrüsst. Wie startupticker.ch in einem Artikel berichtet, haben Kurti und Zenline-CEO und -Co-Gründer Arber Sejdiji sich zudem über die Rolle der Diaspora als wirtschaftliche Brücke ausgetauscht und besprochen, „wie im Ausland aufgebautes Wissen stärker in die Herkunftsländer zurückfliessen kann“. Sejdiji, der kosovarische Wurzeln hat, wird im Sommer den Minister of Digitalization im Kosovo treffen, um den Austausch weiterzuführen.

Der kosovarische Premierminister besuchte das Unternehmen im Rahmen seiner Schweiz-Reise. Zenline entwickelt KI-Agenten, die für kommerzielle Entscheidungen im Einzelhandel spezialisiert sind. Die KI generiert auf Basis interner Unternehmensdaten und externen Signalen wir Markttrends und Nachfrageentwicklungen konkrete Empfehlungen bezüglich des Sortiments und der Preisgestaltung.

Das Start-up hat vergangenes Jahr seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und ist inzwischen in der DACH-Region, Polen und Frankreich aktiv. Das Unternehmen hat zudem bereits erste Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten gewonnen und plant im Zuge einer zweiten Finanzierungsrunde im Herbst den Markteintritt in den USA und Grossbritannien. ce/nta

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