(CONNECT) Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und die Hochschule Mainz starten eine Initiative mit dem Fokus auf neue Perspektiven und länderübergreifendes Lernen im Baubereich. Dabei konzentrieren sie sich laut einer Mitteilungauf die Schnittstelle von Immobilienwirtschaft, Digitalisierung und gebauter Umwelt. Die Kooperation soll auf beiden Seiten ein breiteres Bildungsangebot im Studium und in der Weiterbildung schaffen sowie den fachlichen Austausch zwischen Studierenden und Dozierenden fördern.
In enger Zusammenarbeit von Forschung und Lehre ist das Ziel, neue Perspektiven und Kompetenzen in der Branche zu schaffen, die sich auf Basis moderner Technologien und Digitalisierung im Umbruch befindet. Als Dienstleister wollen beide Hochschulen Unternehmen und Organisationen bei der Transformation rund um Daten, Prozesse, Technologien und neue Wertschöpfungsmodelle im Bau- und Immobiliensektor unterstützen, heisst es in der Mitteilung.
„Mit der Hochschule Mainz verbindet uns das gemeinsame Ziel, die Zukunft der Immobilienwirtschaft aktiv mitzugestalten“, wird Nadine Rusch-Schenker, Leiterin des Departements Banking & Finance, Controlling und Real Estate an der HWZ, zitiert. Die Partnerschaft ermögliche es, Kompetenzen zu bündeln, voneinander zu lernen und Angebote zu entwickeln, die den Anforderungen einer immer digitaleren und vernetzteren Branche gerecht werden.
Adrian Wildenauer, Leiter des Center Digital Building & Real Estate an der HWZ, betont laut der Mitteilung, dass die Zusammenarbeit beide Hochschulen noch näher an die Realität von Unternehmen bringt „Gemeinsam mit der Hochschule Mainz können wir echte Wirkung entfalten“, so Adrian Wildenauer. ce/ww

