(CONNECT) Huber+Suhner hat im Jahr 2025 „Rekordaufträge“ und höhere Gewinne verzeichnen können. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, konnte das Unternehmen für Verbindungstechnik mit Sitzen in Herisau und Pfäffikon seinen Auftragseingang stark erhöhen. Mit 1032 Millionen Franken lag er um 13,7 Prozent höher als im Vorjahr.
Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte Huber+Suhner 90,8 Millionen Franken, das sind 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Konzerngewinn wurde „dank der weiterhin niedrigen Steuerrate" um 3,6 Prozent auf 74,9 Millionen Franken gesteigert. Das ergibt einen Gewinn pro Aktie von 4,03 Franken.
Die gute Nachfrage liess sich vor allem im Bereich Rechenzentren im Kommunikationsbereich und einer breit gestützten Nachfrage im Industriebereich nachweisen. Bedingt durch den starken Franken lag der Nettoumsatz 2025 um 3,3 Prozent niedriger als im Vorjahr, bei 864,1 Millionen Franken. Bereinigt um Währungs-, Kupferpreis- und Portfolioeffekte lag der Umsatz bei 894,7 Millionen Franken und damit auf Vorjahresniveau.
Der Umsatz wurde zu 55 Prozent in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) erzielt, (Vorjahr: 50 Prozent), zu 21 Prozent in Asien-Pazifik (Vorjahr: 31 Prozent) und zu 24 Prozent in Amerika (Vorjahr: 19 Prozent). Die Veränderung in Asien resultiert aus dem Abschluss eines Grossprojekts in Indien.
Aufgrund der guten Betriebsergebnisse schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Dividendenausschüttung in Höhe von 2,00 Franken je Aktie (2024: 1,90 Franken) vor. Damit beliefe sich die Ausschüttungsquote auf 50 Prozent, am oberen Ende des definierten Bandes von 40 bis 50 Prozent, heisst es in der Mitteilung. ce/ww

