(CONNECT) Forgis aus Schlieren, Bubble Robotics aus Dübendorf und Embodied AI aus St-Sulpice haben sich gemeinsam mit zwölf weiteren europäischen Start-ups für den Google DeepMind Accelerator qualifiziert, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die 15 Jungunternehmen durchlaufen ein dreimonatiges Mentoring-Programm und erhalten technische Unterstützung, um ihre Robotiklösungen zur Marktreife weiterzuentwickeln. Dabei werden die teilnehmenden Start-ups Zugriff auf die Künstliche Intelligenz (KI)-Lösungen von Google nehmen können.
Forgis entwickelt KI-Agenten, die „Maschinen so verstehen wie erfahrene Ingenieure“, heisst es von Google. So könnten Fehler vorhergesagt und die Leistung optimiert werden. Bubble Robotics arbeitet an Robotern, die unter Wasser und an der Wasseroberfläche eingesetzt werden können. Und Embodied AI entwickelt ferngesteuerte humanoide Roboter, die sich mit gesammelten Daten, zum Beispiel im Kundendienst, selbst verbessern und entwickeln.
Das Programm wird nach seinem Start in London bis September andauern und mit einer dreitägigen Abschlussveranstaltung in London enden. Dabei können die Teilnehmenden ihre Lösungen Mentoren, Google-Partnern und -Teams vorstellen. Die weiteren Start-ups stammen aus Grossbritannien (4), Norwegen, Griechenland, Rumänien, Deutschland, Italien, Dänemark, Frankreich und Schweden. ce/jh

