(CONNECT) Das CSEM hat bei einem Anlass an seinem Standort in Alpnach 25 Jahre CSEM-Tätigkeit in der Zentralschweiz gefeiert. Am 22. Juni sind dazu die Regierungsräte Petra Steimen-Rickenbacher (Schwyz), Daniel Wyler (Obwalden), Othmar Filliger (Nidwalden), Silvia Thalmann-Gut (Zug) und Urban Camenzind (Uri) zusammengekommen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Diese Kantone haben gemeinsam mit dem Kanton Luzern 2001 die strategische Entscheidung für die Ansiedlung in Alpnach getroffen. Das CSEM verfügt heute neben dem Stammsitz in Neuenburg auch über Standorte in Allschwil BL, Bern, Landquart GR und Zürich.
Schwerpunkte der Arbeit in Alpnach sind Robotik, Sensorik, Künstliche Intelligenz, Fluidik-/Handling-Systeme sowie Algorithmik für industrielle Anwendungen. Seit 2001 werden jährlich rund 40 Innovationsprojekte in der gesamten Zentralschweiz realisiert. In diesem Zeitraum sind aus zwölf CSEM-Mitarbeitenden 55 geworden und der Umsatz wurde von 4,5 Millionen Franken auf 11 Millionen Franken gesteigert. Das CSEM arbeitet dabei eng mit den kantonalen Standortförderungen und auch der Hochschule Luzern zusammen.
„Innovation entsteht dort, wo Forschung und Unternehmertum zusammenfinden. CSEM leistet seit 25 Jahren einen entscheidenden Beitrag dazu, dass dies in der Zentralschweiz erfolgreich gelingt“, wird Othmar Filliger zitiert, Präsident der Zentralschweizer Volkswirtschaftsdirektoren-Konferenz (ZVDK).
Ein konkretes Beispiel für diese Arbeit ist die für das Gübelin Gem Lab in Luzern entwickelte Anwendung Gemtelligence, bei der mittels Künstlicher Intelligenz Edelsteine analysiert werden. ce/jh

