ABB vereinbart Zusammenarbeit mit LaFlesche

Zürich/Kahnawake - Das in Quebec ansässige Unternehmen LaFlesche ist ABBs erster indigener Vertriebspartner in Kanada. Die Partnerschaft erweitert den Zugang zu ABBs Produkten in den Bereichen Automatisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung und fördert die wirtschaftliche Teilhabe indigener Gemeinschaften.

(CONNECT) ABB hat laut einer Mitteilung eine Vertriebspartnerschaft mit dem Unternehmen LaFlesche aus Kahnawake in der kanadischen Provinz Quebec vereinbart. LaFlesche ist ein in indigenem Besitz befindliches Unternehmen für fortschrittliche Fertigung, Zerspanung und Rapid Prototyping.

Diese erste Partnerschaft ihrer Art stärkt ABBs Netzwerk von autorisierten Drittanbietern und erweitert so den Zugang zu dessen Automatisierungs-, Elektrifizierungs- und Digitalisierungslösungen für Branchen wie Infrastruktur und Fertigung. Gleichzeitig ergänzt die Partnerschaft das Kernangebot von LaFlesche um ausgewählte ABB-Lösungen und -Dienstleistungen für den öffentlichen als auch für den privaten Sektor.

„Die Partnerschaft mit ABB verschafft unseren Kunden Zugang zu weltweit bewährter Automatisierungs- und Elektrifizierungstechnologie. Dies ist nicht nur eine Geschäftspartnerschaft – es ist eine Verpflichtung zum Aufbau indigener Kapazitäten auf den höchsten Ebenen der kritischen Infrastruktur Kanadas und zur Gewährleistung, dass indigene Unternehmen bei dieser Arbeit keine Zuschauer, sondern vertrauenswürdige Partner sind“, wird Thawennontie Thomas zitiert, Präsident von LaFlesche.

Die Partnerschaft fügt sich laut Mitteilung in Kanadas indigene Industriepolitik ein, die auf wirtschaftliche Versöhnung und die Steigerung der wirtschaftlichen Teilhabe indigener Völker abzielt. ce/ja

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