Einer Mitteilungder UBS zufolge hat die Zürcher Grossbank im zweiten Quartal 2018 einen Vorsteuergewinn von 1,679 Milliarden Franken ausgewiesen. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht dies einem Wachstum um 12 Prozent. „Ich bin zufrieden mit dem zweiten Quartal, das zu einem starken ersten Halbjahr beitrug, mit besonders gutem Kapitalwachstum“, wird Sergio P. Ermotti, Group Chief Executive Officer, zum Ergebnis in der Mitteilung zitiert. „Wir werden unseren Fokus auf Wachstum und Effizienz beibehalten und die Stärken unseres globalen Geschäftsmodells weiter ausbauen.“
Der grösste Teil des Konzerngewinns wurde im Geschäftsbereich Global Wealth Management realisiert. Hier belief sich der bereinigte Vorsteuergewinn auf 1,084 Milliarden Franken, das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Allerdings musste UBS im Vermögensverwaltungsbereich einen Abfluss von Nettoneugeldern in Höhe von 1,2 Milliarden Franken hinnehmen.
Der Bereich Personal & Corporate Banking schloss mit einem Vorsteuergewinn von 378 Millionen Franken auf dem Niveau vom Vorjahresquartal. Im Bereich Asset Management wurden 126 Millionen Franken Vorsteuergewinn verbucht, 5 Prozent weniger als im zweiten Quartal 2017. Der Bereich Investment Bank spielte einen gegenüber dem Vorjahresquartal um 44 Prozent gestiegenen Vorsteuergewinn von 605 Millionen Franken ein. Die Bereiche Corporate Center, Corporate Center - Services, Group Asset and Liability Management und Non-core and Legacy Portfolio wiesen Verluste zwischen 385 und 17 Millionen Franken aus. hs

