Einer Mitteilung von Allreal zufolge hat die Immobiliengesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Unternehmensergebnis inklusive der Effekte von Neubewertungen ihrer Immobilien von 161,0 Millionen Franken ausgewiesen. Im Vergleich zum Jahresergebnis 2017 entspricht dies einem Anstieg um 24,6 Prozent. Das Unternehmensergebnis exklusive Neubewertungen betrug 115,6 Millionen Franken und lag damit 2,0 Prozent über dem Vorjahreswert. In der Mitteilung nennt Allreal insbesondere „das ausgezeichnete Liegenschaftsergebnis“ als Wachstumstreiber. Für das laufende Jahr rechnet die Immobiliengesellschaft mit einem Ergebnis in etwa derselben Höhe.
Im Immobilienbereich konnte die Allreal-Gruppe ihre Mieterträge im Berichtszeitraum um 15,6 Millionen auf 194,8 Millionen Franken steigern. Die Zunahme wurde sowohl durch einen Ausbau des Immobilienbestands als auch über den Rückgang der Leerstandsquote realisiert. Ausbau des Bestands und Wertsteigerungen der gehaltenen Immobilien erhöhten den Marktwert des gesamten Immobilienportfolios der Gesellschaft auf 4,16 Milliarden Franken.
Im Geschäftsfeld Generalunternehmung wurde ein Erfolg von 52,6 Millionen Franken ausgewiesen. Den damit verbundenen Rückgang um 21,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert lastet Allreal in der Mitteilung zum einen dem „erwartungsgemäss tieferen Gewinnen aus dem Verkauf von Stockwerkeigentum“ und zum anderen „dem geringeren Projektvolumen für Dritte“ an. Als Betriebsergebnis (EBIT) des Geschäftsfelds wurden 12,1 Millionen Franken realisiert. hs

