Einer Mitteilung von ABB zufolge hat der Zürcher Technologiekonzern im ersten Quartal dieses Jahres einen Gesamtumsatz von 8,627 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht dies einer Steigerung um 10 Prozent. Das operative Betriebsergebnis (EBITA) konnte um 12 Prozent auf 1,060 Milliarden Dollar verbessert werden. Als Konzerngewinn wurden 572 Millionen Dollar ausgewiesen. Unter Ausklammerung der im Vorjahresquartal verbuchten Gewinne aus der Veräusserung des Kabelgeschäfts entspricht dies einer Steigerung um 10 Prozent.
Die Entwicklung der Auftragseingänge bei ABB weisen auf profitables Wachstum des Technologiekonzerns auch für die Zukunft hin. Im ersten Quartal wurden Aufträge im Wert von 9,772 Milliarden Dollar verbucht, 16 Prozent mehr als im ersten Quartal des Vorjahres eingegangen waren. Der das Verhältnis von Auftragseingängen zum Umsatz aufzeigende Book-to-bill-Quotient konnte gleichzeitig von 1,07x auf 1,13x verbessert werden.
„Wir sind mit Auftragszuwächsen in allen Divisionen ins Jahr 2018 gestartet und haben Umsatz und operatives Ergebnis verbessert“, wird ABB-CEO Ulrich Spiesshofer in der Mitteilung zitiert. „Aktuell bereiten wir intensiv den Abschluss der Übernahme von GE Industrial Solutions und die anschliessende Eingliederung vor.“ Der Konzern will auch in diesem Jahr weiter in Vertrieb, Forschung und Entwicklung sowie das Portfolio digitaler Produkte investieren. hs

