(CONNECT) Die Renggli AG ist die diesjährige Siegerin des Family Business Award. Das Holzbau- und Generalunternehmen wurde im Kursaal Bern vor rund 250 Gästen laut einer Mitteilung für „unternehmerischen Mut, technologische Innovationskraft und ein konsequentes Bekenntnis zur Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet. Wie Jurypräsident Karim Twerenbold weiter ausführte, habe Renggli mit einem „durchdachten und vorbildlich vollzogenen“ Nachfolgeprozess „ausgeprägte Weitsicht“ bewiesen „und setzt damit wichtige Impulse für die Schweizer Wirtschaft“.
Wie die Jury weiter hervorhebt, setze das Unternehmen auf zertifizierte Holzrohstoffe, energieeffiziente Prozesse und klimagerechte Bauweisen. Gleichzeitig investiere es gezielt in Innovation und Digitalisierung. „Die Verbindung von ökologischer Verantwortung, wirtschaftlichem Erfolg und einer starken Unternehmenskultur macht die Renggli AG zur verdienten Gewinnerin des Family Business Award 2026“, heisst es in der Mitteilung der AMAG Group AG weiter.
Die AMAG stiftet den Preis seit 15 Jahren, um an den Unternehmensgründer Walter Haefner zu erinnern. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Twerenbold, dem Verwaltungsratspräsidenten der Twerenbold Reisen Gruppe.
Neben der Siegerin wurden auch die beiden weiteren Finalisten, die Bühlmann Recycling AG aus Münchenwiler BE und die Welz AG aus Trogen AR, für ihr herausragendes unternehmerisches Engagement gewürdigt. Alle drei Unternehmen erhielten ein Zertifikat sowie je einen vollelektrischen Cupra Raval, den sie ein Jahr lang nutzen dürfen. Das Gewinnerunternehmen darf das Fahrzeug dauerhaft in seine Flotte aufnehmen.
„Für die Renggli AG ist dieser Erfolg eine besondere Anerkennung“, heisst es in einer eigenen Mitteilung der siegreichen Firma. „Seit der Gründung im Jahr 1923 steht das Unternehmen für Innovationskraft, langfristiges Denken und die Überzeugung, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung zusammengehören.“ ce/mm

