HWZ lanciert MAS Data Economics für datengetriebene Wertschöpfung

Zürich - Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) startet ab November 2026 einen neuen Weiterbildungsstudiengang im Bereich Data Economics. Das MAS-Programm richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die Grundlagen für datengetriebene Geschätsmodelle schaffen wollen.

(CONNECT) Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) hat den neuen MAS Data Economics (Master of Advanced Studies) lanciert. Der berufsbegleitende Studiengang vermittelt Kompetenzen zur strategischen, technologischen und regulatorischen Nutzung von Daten. 

Das Programm vereint laut einer Medienmitteilungdie Bereiche Datenmonetarisierung, Datenarchitektur sowie Data Governance und Privacy. „Der MAS Data Economics HWZ ist das einzige umfassende Weiterbildungsprogramm in der Schweiz, das diese drei strategischen Komponenten konsequent zu einem kohärenten Kompetenzprofil verbindet", wird Silvana Cucu, Leiterin Departement Digital Business Management, zitiert. 

Ein Schwerpunkt liegt auf regulatorischen Anforderungen wie Datenschutz und Datensouveränität, die bereits in der Entwicklung von Datenarchitekturen und Geschäftsmodellen berücksichtigt werden sollen. Der Studiengang zeigt, wie klares Datenmanagement zur Wertschöpfung beitragen kann. Der MAS umfasst drei aufeinander abgestimmte Zertifikatslehrgänge (CAS): Data Monetization & Ecosystems, Data Architecture & Data-driven Business sowie Data Governance & Privacy. 

„Viele KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern an fehlender Datenbasis, unklaren Geschäftsmodellen und unzureichender Governance", so Co-Studiengangsleiter Jochen Töpfer. Der Studiengang positioniert sich zwischen klassischer Data-Science-Ausbildung und rein technologisch geprägter IT-Weiterbildung. 

Die erste Durchführung des Studiengangs ist für November 2026 geplant und endet nach vier Semestern mit dem Abschluss Master of Advanced Studies in Data Economics HWZ. ce/as 

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