Hackathon in Winterthur liefert konkrete Lösungen

Winterthur - Entrepreneur Club Winterthur und ZHAW Entrepreneurship haben in Winterthur einen Hackathon durchgeführt. 120 junge Menschen haben daran teilgenommen und in 48 Stunden gut 20 konkrete Lösungen für reale Herausforderungen entwickelt. Dabei gelang auch eine Abgrenzung zu Künstlicher Intelligenz.

(CONNECT) Insgesamt 120 junge Studierende haben am Hackathon Winterthur von Entrepreneur Club Winterthur und ZHAW Entrepreneurship teilgenommen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. 60 Prozent der Teilnehmenden waren Studierende der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), die restlichen Teilnehmenden kamen von anderen Hochschulen. Die Teams erhielten vier verschiedene Aufgaben. Die jeweiligen Sieger wurden am Ende des Hackathons am 8. Februar auch prämiert.

So entwickelte das Team Salü Genese einen Vorsorge-Guide für SWICA Santé24. Die Raiffeisenbank Winterthur hatte die Entwicklung von Marketingideen, „die es von einer Bank noch nie gegeben hatte“, als Aufgabe gestellt. Hier war das Team Mir sind Winti siegreich. Das Team Verisight entwickelte für Swisscom ein Nutzungsszenario für Smart Glasses im Handwerk. Und das Team WinMate war bei der Challenge der Stadt Winterthur siegreich, die „nach digitalen Lösungen, neuen Services oder smarten Prozessen, um Winterthur innovativ und nachhaltig zu stärken“, gesucht hatte. Insgesamt legten die Teams 23 konkrete Lösungen für die gestellten Aufgaben vor.

„Heutzutage tendiert man dazu, die Herausforderung der ChatGPT zu schildern und mit den Vorschlägen von der KI zu arbeiten, weil es super schnell und günstig geht. An einem Hackathon kommt man jedoch an viel gezieltere und fundiertere Lösungen von Menschen für Menschen“, wird Florian Lüscher in der Mitteilung zitiert, Head of Hackathon beim Entrepreneur Club Winterthur. ce/jh

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