(CONNECT) Grünenthal, ein deutsches Unternehmen im Bereich der Schmerztherapie und -forschung mit Schweizer Sitz in Glarus Süd, ist mit DKSH, dem Zürcher Anbieter von Dienstleistungen zur Markterschliessung, eine Partnerschaft eingegangen. Laut einer Mitteilung planen die Unternehmen, Grünenthals Schmerzmittel Qutenza, Vimovo, Palexia und Zomig in Hongkong, Indonesien, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand und Vietnam einzuführen. Damit soll die Patientenversorgung im asiatisch-pazifischen Raum verbessert werden und der Zugang zu Grünenthals Medikamenten erweitert werden.
Das Gesundheitssystem im asiatisch-pazifischen Raum ist laut Grünenthal durch eine alternde Bevölkerung und eine hohe Belastung durch chronische Erkrankungen geprägt. Die Partnerschaft soll nun den Zugang zu innovativen Schmerztherapien in der Region erleichtern. Während Grünenthal die Medikamente mit seinem globalen Produktionsnetzwerk produziert, wird DKSH die Medikamente vermarkten. DKSH übernimmt dabei den Erhalt lokaler Zulassungen, Marketing, Medical Affairs, Marktzugang, Vertrieb sowie Distribution.
„Weltweit haben Qutenza, Vimovo, Palexia und Zomig Millionen von Menschen, die unter Schmerzen leiden, bedeutende Linderung verschafft“, so Jan Adams, Chief Commercial Officer bei Grünenthal, in der Mitteilung. „Durch unsere Partnerschaft mit DKSH machen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um den Zugang zu diesen bewährten Therapien zu erweitern und die Reichweite unserer Medikamente auf mehr Patienten auszuweiten, die diese benötigen.“
Grünenthal und DKSH sind bereits 2023 eine Partnerschaft eingegangen. DKSH hat dabei die Vermarktung der Arzneimittel Nebido, Zomig und Tramal in ausgewählten Märkten im asiatisch-pazifischen Raum übernommen. ce/nta

