(CONNECT) Das Einkaufsverhalten der Generation Z im Internet unterscheidet sich deutlich von dem älterer Altersgruppen. Das hat eine repräsentative Umfrage von DPD und der französischen Geopost-Gruppe in 22 europäischen Ländern ergeben, zu der der Paketdienstleister DPD gehört. In der Schweiz sind für das E-Shopper-Barometer 2025 genau 1092 Personen befragt worden, insgesamt wurden 30'700 Interviews geführt.
Demnach tätigen laut einer Mitteilung die 18- bis 27-Jährigen in der Schweiz durchschnittlich pro Jahr 82 Online-Käufe. Das sind 44 Prozent mehr als die Altersgruppen zwischen 18 und 70 Jahren zusammengenommen. Inspirieren lassen sich die Jungen besonders bereitwillig von Influencern und kaufen gern direkt auf Social Media-Kanälen ein, vor allem auf Instagram und YouTube. Sie setzen auf kollaborative, Sharing- und Community-Funktionen und haben eine hohe Affinität zu Rabattaktionen.
Die Gen Z übertrifft die ältere Generation auch beim Verkaufen übers Internet: Über 90 Prozent von ihnen verkaufen ihre gebrauchten Produkte über Online-Plattformen an Privatpersonen. Dabei ist Geld sparen das Hauptmotiv, aber auch Nachhaltigkeit spielt eine zunehmende Rolle.
Zudem erwarten die Jungen von Anbietern und Zustellern mehr als ältere E-Shopper: Seit 2019 ist die Rate derer, die Online-Käufe unkompliziert fanden, von 78 auf 69 Prozent gesunken. Besonders schätzen sie es, wenn in einem Live-Chat des Anbieters Fragen beantwortet werden und der Einkauf ohne das Einrichten eines Accounts möglich ist.
„Für die jüngste Generation der E-Shopper steht die zeitliche und örtliche Flexibilität und die Kontrolle über die eigenen Bestellungen und Verkäufe im Zentrum“, fasst Tilman Schultze, der CEO von DPD Schweiz, zusammen. „Dank unserem Netzwerk mit schweizweit über 1000 Pickup parcelshops und europaweit über 130'000 Out-of-Home-Standorten erreichen wir bei DPD die Generation Z dort, wo sie unterwegs ist.“ ce/mm

