Christina Zurfluh Fraefel ist seit 2018 Zürcher Kantonsrätin für die SVP. Bis Mai 2026 war sie Mitglied der Kommission für Staat und Gemeinden. Zurfluh Fraefel war Key-Account-Managerin und Marketing-/Verkaufsleiterin in verschiedenen nationalen und internationalen Unternehmen aus der Industriebranche. Seit August 2026 ist sie offiziell pensioniert, arbeitet jedoch weiterhin in einem reduzierten Pensum bei ihrem letzten Arbeitgeber. Überdies ist Christina Zurfluh Fraefel bei der Organisation Zürich Park Side als Mitglied des leitenden Ausschusses engagiert.
Frau Zurfluh Fraefel, welche Themen liegen Ihnen derzeit in Ihrem Wahlkreis Horgen besonders am Herzen?
Die demographische Entwicklung: Es gibt viele Menschen über 60, welche sich auch nach ihrem offiziellen Erwerbsleben noch sinnstiftend einbringen und ihre Erfahrung weitergeben möchten.
Hier fehlt zum Beispiel eine entsprechende digitale Plattform zum Vernetzen.
Wenn Sie Königin von Zürich wären, was würden Sie als Erstes zugunsten des Standorts Zürich entscheiden?
Bewusst provokativ: Ich würde das «Monaco-Prinzip» einführen. Jede Person, welche sich in Zürich ansiedeln möchte, müsste CHF 300'000 in cash à fonds perdu einbringen.
Wie finden Sie Ausgleich zu Beruf und Politik?
Bei Familie und Freunden und im Sport.

