Daniel Aeschbacher ist erneut Juror beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Widnau SG/Düsseldorf - Daniel Aeschbacher von epeaswitzerland wird wieder als Juror beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis tätig sein. Dort engagiert er sich bei der Bewertung und Auszeichnung für Produkte in der Kategorie Ressourcen.

(CONNECT) Daniel Aeschbacher von der epeaswitzerland gmbh ist laut einer Mitteilung zum dritten Mal als Fachjuror für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Produkte in der Kategorie Ressourcen eingeladen worden. Epeaswitzerland mit Sitz in Widnau ist in der Kreislaufwirtschaft tätig und international für ihre lösungsorientierte Cradle-to-Cradle-Pionierarbeit bei zirkulärem System- und Produktedesign bekannt, wie es in einer Mitteilung heisst.

Aeschbacher war während 20 Jahren als Fakultätsmitglied und Dozent in Design Management, Industrial Design und Soziale Transition tätig. Bei epeaswitzerland ist er seit fast fünf Jahren für Forschung, professionelle und universitäre Bildung zuständig. Seine Expertisen umfassen Circular Thinking, Transformation by Circular Design sowie Design und Innovation. Zudem verfasst er Keynote-Beiträge und ist in der Entwicklung von State-of-the Art-Instrumentarien für Industrie und Bildung tätig. Dazu gehört zum Beispiel der Digital Product Passport Compass Cradle to Cradle, bekannt auch als „regulatory competitive benchmarking Navigator", so Aeschbacher.

Die preisgekrönten Projekte des Deutschen Nachhaltigkeitspreises im Transformationsfeld Ressourcen werden nach einem mehrstufigen Verfahren von einem fünfköpfigen Gremium ermittelt. Daniel Aeschbacher ist es „eine Ehre, Teil des fünfköpfigen Gremiums zu sein" und einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlich- und gesellschaftlichen Neugestaltung zu leisten. „Dies ist der Anfang eines beschleunigten paradigmatischen Wandels - nicht lediglich disruptiv. Ein ‚Change of mindset‘ - weg vom linearen Denken, hin zu echtem ‚circular thinking‘ - ist unabdingbar notwendig. Auf Hoffnung zu machen, ist Teil des Problems. Stagnation können wir uns nicht leisten. Wie wir den Benchmark für ‚circularity‘ und ‚circular economy’ definieren und umsetzen, ist entscheidend“, wird Aeschbacher zitiert. Die vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis preisgekrönten Projekte bezeichnet er als orientierungswürdige Lichttürme. ce/ug

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