Sika hat sich zum Ziel gesetzt, mittelfristig rund 70 Prozent des Marktpotenzials auf dem afrikanischen Kontinent mit eigenen Ländergesellschaften und Produktionswerken abzudecken. Mit der neuen Fabrik in der angolanischen Hauptstadt Luanda kommt das Unternehmen diesem Ziel einen Schritt näher. In Angola wird die Bauwirtschaft nach Ansicht von Sika durch Grossinvestitionen stimuliert.
„Allein in den letzten fünf Jahren haben wir unsere Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent stark ausgebaut und verfügen über 19 Ländergesellschaften und 18 Fertigungswerke“, lässt sich Regionalleiter Ivo Schädler in einer Mitteilung zitieren. Zuletzt hat Sika in den Ländern Nigeria und Elfenbeinküste neue Produktionsanlagen zur Fertigung von Mörtelprodukten in Betrieb genommen. „Wir positionieren uns früh in den Märkten, um vom Bauboom, bedingt durch das rasante Bevölkerungswachstum und die Urbanisierungstendenzen, zu profitieren“, sagt Schädler zur Strategie in Afrika. ssp

