Der entsprechenden Mitteilung von LafargeHolcim zufolge handelt es sich beim ersten Projekt um den Bau eines Tiefwasserhafens in Posorja, im Delta des Guayas. Der erste Bauabschnitt für den rund 65 Kilometer von der Wirtschaftsmetropole Guayaquill entfernt entstehenden Mehrzweckhafen soll bis 2019 abgeschlossen sein. LafargeHolcim liefert hier den Zement für die Spundwände und Kaianlagen.
Für das Nador West Med-Projekt in Marokko wurde der Zürcher Baustoffkonzern mit der Lieferung von Zement für Unterwasserfundamente, Wellenbrecher und Kaianlagen beauftragt. Der erste Bauabschnitt des 30 Kilometer von Nador entfernten Mittelmeerhafens soll 2020 abgeschlossen werden.
„Kunden können sich auf unsere Hafenspezialisten, das Know-how unserer technischen Teams sowie unsere Laboreinrichtungen verlassen, um für jede Anwendung den richtigen Zement zu finden“, wird Nicolas Swetchine, Group Head of Infrastructure Markets and International Key Account Management bei LafargeHolcim, in der Mitteilung zitiert. Der beim Nador West Med-Projekt zum Einsatz kommende Spezialzement des Zürcher Baustoffkonzerns beispielsweise soll dem Salzwasser 100 Jahre lang unbeschadet trotzen können. hs

