(CONNECT) Das studentische Projekt AUKZIA der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) wird mit einer Förderung von Innosuisse bedacht. Wie es in einer Mitteilung heisst, hat die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung mit Sitz in Bern damit die Position der HWZ als praxisnahe Forschungsinstitution anerkannt. Diese Förderungszusage sei auch ein wichtiges Signal für die Forschungsinitiativen privater Fachhochschulen, heisst es in der Mitteilung weiter.
Das aktuelle Forschungsprojekt AUKZIA wird als Start-up weiterentwickelt. Das Projekt hat das Ziel, die Immobilienvermittlung zu optimieren. Unterstützt von Künstlicher Intelligenz sollen Kaufende und Verkaufende auf einer Plattform schneller zueinander gebracht werden. Informationen sollen dabei transparent und für alle nachvollziehbar erstellt werden. Mit der Förderung von Innosuisse soll ein marktfähiger Prototyp entwickelt werden. Das Projekt startet im Spätsommer 2026 und soll für 18 Monate geführt werden.
„Mich freut es ungemein, dass wir einen ehemaligen HWZ-Studenten und sein Start-up mit unserem Knowhow unterstützen können“, wird Claude Meier, Leiter Center for Research & Methods der HWZ, in der Mitteilung zitiert. „Es zeigt, dass die Wege sehr kurz sein können, Praxis und Wissenschaft effektiv und effizient zusammenzubringen. Es freut mich ausserordentlich, dass unser Projekt von Innosuisse unterstützt wird.“ ce/ww

