Raiffeisen fördert mobiles Arbeiten

St.Gallen - Die Angestellten von Raiffeisen Schweiz sollen auch ausserhalb des Büros auf bankenübliche Funktionen zugreifen können. Um dies reibungslos zu ermöglichen, setzt die Genossenschaftsbankengruppe auf ein System des amerikanischen IT-Unternehmens Riverbed.

Raiffeisen Schweiz baut eine digitale Arbeitsumgebung auf, mit der den knapp 11.000 an das Firmennetz angeschlossenen Mitarbeitern mobiles Arbeiten ermöglicht wird. Für den reibungslosen Zugriff auf Unternehmensanwendungen und digitale Services setzt die Schweizer Genossenschaftsbankengruppe dabei auf die Digital Experience Management Lösung SteelCentral Aternity des amerikanischen IT-Unternehmens Riverbed.

Beim Zugriff auf bankenübliche Funktionen wie Kreditprüfungen und Kundenbetreuungsfunktionen dürfe  die Arbeit nicht durch Systemaktualisierungen oder Verbindungsunterbrechungen beeinträchtigt werden, schreibt Riverbed in der entsprechenden Mitteilung. Zudem sollen die Mitarbeiter „jederzeit und von jedem beliebigen Gerät“ Zugriff auf die von ihnen benötigten Anwendungen haben. „Mit SteelCentral Aternity konnten wir alle unsere Erfolgskriterien erfüllen und unseren Mitarbeitenden ein effektives mobiles Erlebnis bieten“, wird Stefan Somogyi, System Specialist Expert bei Raiffeisen Schweiz, in der Mitteilung zitiert. „Performance, die Überwachung von Anwendungen und digitalen Services, schnelle Ladezeiten von Websites – die Lösung überzeugt in allen Bereichen.“

SteelCentral Aternity überwacht alle Anwendungen und die für den Nutzer wichtigen Datenströme, Anwenderinteraktion, Geräteleistung und Anwendungsperformance, informiert Riverbed in der Mitteilung weiter. Damit bekäme seine Abteilung „Probleme in Echtzeit mit“ und könnte entsprechend schnell reagieren, erläutert Somogyi. hs

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