Zürcher Wirtschaft lahmlegen?

Am 28. Februar 2016 stimmt der Kanton Zürich über die Volksinitiative zur «Durchsetzung der minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen (Lohndumping-Initiative)» ab. Mit dieser Initiative fordern die Gewerkschaft UNIA und linke Kreise zusätzliche kantonale Zwangsmassnahmen zur Durchsetzung von minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen.

Laut den Initianten ist mit den heutigen Massnahmen dem weitverbreiteten Lohndumping nicht mehr beizukommen und die Behörden weigerten sich, etwas dagegen zu unternehmen…

  • 14.12.2015, 08:56
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JA zur Limmattalbahn

Die Limmattalbahn entlastet Schiene und Strasse von Zürich bis Baden. Sie wertet das Limmattal auf und macht die Region attraktiver. Vom gestärkten Standort profitiert der ganze Kanton Zürich. Der ZHK-Vorstand empfiehlt deshalb den Stimmberechtigten, am 22. November 2015 dem zukunftweisenden Projekt zuzustimmen.

Immer mehr Leute wohnen oder arbeiten im Limmattal. Dadurch steigt die Verkehrsbelastung. Die Kantone Zürich und Aargau planen und finanzieren deshalb gemeinsam eine umfassende Verkehrs…

  • 09.11.2015, 13:14
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2. Wahlgang Ständeratswahlen vom 22. November 2015

Die im Forum Zürich vertretenden Wirtschaftsorganisationen unterstützen im zweiten Wahlgang der Zürcher Ständeratswahlen Ruedi Noser. Als Unternehmer und hervorragend vernetzter Nationalrat ist er bestens geeignet, die Interessen des Wirtschaftsstandortes Zürich im Ständerat zu vertreten.

Die strategischen Dossiers Unternehmenssteuerreform III, Erhalt der Bilateralen Verträge, Luft - und Binnenverkehrspolitik, Nationaler Finanzausgleich, aber auch Bildung, Forschung und Innovation stehen für de…

  • 29.10.2015, 09:03
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Wirtschaftspolitischer Ausblick

Am 18. Oktober 2015 bestimmen die Wahlberechtigten die politische Zusammensetzung des Schweizer Parlaments für die nächsten vier Jahre. Auf die Gewählten, darunter sechs Ständerätinnen und Ständeräte sowie 40 Nationalrätinnen und Nationalräte aus dem «ZHK-Gebiet», warten weitreichende wirtschaftspolitische Entscheidungen.

Das neugewählte Parlament wird sich unter anderem mit folgenden Themengebieten befassen und dabei die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen in der Schweiz erhebli…

  • 25.08.2015, 15:13
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Ihre Stimme zählt!

Gerne verweisen wir darauf, dass die Rahmenbedingungen für Unternehmen und innovative Köpfe in der Schweiz noch immer besser sind als in unseren Nachbarstaaten. Mit Blick auf unseren hohen Wohlstand ist diese Einschätzung sicher nicht falsch. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn solche Spitzenplätze sind schneller weg als man denkt. Leider wurde aber in der zu Ende gehenden Legislatur kaum in die Standortattraktivität investiert. Stattdessen kamen Mehrbelastungen hinzu. Gleichzeitig schaffen Proj…

  • 25.08.2015, 15:04
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Ein wichtiges Zeichen für den Standort Schweiz

Das Schweizer Stimmvolk will keine neue Erbschaftssteuer auf Bundesebene. Es hat die Erbschaftssteuer-Initiative am 14. Juni an der Urne klar abgelehnt. Die Zürcher Handelskammer ist erfreut über dieses deutliche Abstimmungsergebnis. Damit sprechen sich die Schweizerinnen und
Schweizer für eine starke KMU-Wirtschaft und sichere Unternehmensnachfolgen aus.

Das erfreuliche Abstimmungsresultat ermöglicht es nun der Wirtschaft und der Politik,
sich den aktuellen Herausforderungen - wie zum Beispiel d…

  • 15.06.2015, 11:10
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In Bildung investieren statt Stipendien mit der Giesskanne verteilen

Nein zur Stipendieninitiative:

Die Schweizer Wirtschaft ist auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen, wenn sie weiterhin erfolgreich bleiben will. Das ist unbestritten! Junge Leute in der Schweiz best möglich auszubilden, ist somit ein Gebot der Stunde. Die am 14. Juni zur Abstimmung gelangende Stipendieninitiative gibt Anlass, sich die Frage zu stellen, ob diesbezüglich Handlungsbedarf besteht.
 
Unser Land verfügt über ein hervorragendes Bildungswesen – Hochschulen und Universitäten mit int…

  • 02.06.2015, 19:09
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ZHK sagt zweimal NEIN und zweimal JA

Die Zürcher Handelskammer (ZHK) hat die Parolen zu den Abstimmungen vom 14. Juni 2015 beschlossen. Sie sagt NEIN zur Einführung einer eidgenössischen Erbschaftsteuer. Auch die Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG) lehnt sie ab. Zweimal JA sagt die ZHK hingegen zu den beiden kantonalen Volksinitiativen «Ja zu fairen Gebühren im Kanton» und «Ja zu fairen Gebühren in den Gemeinden».

Der Vorstand der Zürcher Handelskammer (ZHK) hat die Parolen für die eidgenössische Volksabsti…

  • 20.05.2015, 08:15
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Erfreulicher Ausgang der Zürcher Wahlen

 

Die kantonalen Wahlen liegen hinter uns. Sowohl erfreuliche als auch eher nachdenklich stimmende Erkenntnisse lassen sich daraus ziehen. Zuerst zu letzteren: Die Wahlbeteiligung war unterirdisch tief. Nur rund ein Drittel der Zürcher Stimmberechtigten bewegte sich an die Urne. Von jenen, die zu Hause bleiben, gibt ein Viertel an, sich für Politik grundsätzlich nicht zu interessieren. Mehr als schade – vielmehr eine verpasste Chance! Denn wer nicht mitbestimmt, über den wird bestimmt.

Erfreuli…

  • 24.04.2015, 13:57
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Bund und Kantone lehnen die Einführung einer nationalen Erbschafts- und Schenkungssteuer ab

Die Zürcher Handelskammer (ZHK) nimmt erfreut zur Kenntnis, dass auch Bund und Kantone die Volksinitiative "Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)" ablehnen, über welche das Stimmvolk am 14. Juni entscheidet.

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Regierungsrat Peter Hegglin, Präsident der Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK), haben am 21. April die Gründe dargelegt. Die Kantone müssten Einschränkungen in ihrer Finanzhoheit h…

  • 21.04.2015, 14:32
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Voller Erfolg für Top5!


Die im Forum Zürich zusammengeschlossenen Wirtschaftsverbände (darunter auch die Zürcher Handelskammer) sind erfreut über das hervorragende Abschneiden der fünf bürgerlichen Kandidatinnen und Kandidaten. Die Zürcher Stimmbevölkerung hat damit ein klares Zeichen für einen wirtschaftsfreundlichen Kanton gesetzt.

Getragen von einem überparteilichen Komitee „Top-5 für Stabilität und Sicherheit“ wurden die Kandidatinnen und Kandidaten von SVP, FDP und CVP gemeinsam zur Wahl empfohlen. Diese…

  • 14.04.2015, 13:25
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Bundeserbschaftssteuer: staatspolitisch fragwürdig, wirtschaftspolitisch schädlich

Es tönt attraktiv: Mit den Erträgen aus einer Erbschaftssteuer auf Bundesebene sollen die AHV und die Budgets der Kantone saniert werden. Schmerzen würde dies niemanden, denn geerbtes Geld ist ja gewissermassen solches, das einem ohne Zutun in den Schoss fällt, und da ist es mehr als gerecht, wenn andere auch davon profitieren können.

Dies ist die Argumentation, die hinter der Initiative zur Einführung einer Erbschaftssteuer steht, über die wir am 14. Juni abstimmen. Sie sieht vor, dass Erbsch…

  • 20.03.2015, 14:39
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Aus Überzeugung für die Top5

Auf der Grundlage eines gemeinsamen Programmes treten die bürgerlichen Kräfte miteinander zur Wahl in den Regierungsrat an. Dies ist aus Sicht der Wirtschaft erfreulich. Unser Kanton ist heute ein attraktiver Standort für Unternehmen. Dies ist jedoch keine Selbstverständlichkeit und auch nicht einfach gottgegeben. Denn zum einen schläft die Konkurrenz nicht, zum anderen gibt es genügend Kräfte in unserem Land, die mit Verve daran arbeiten, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verschlech…

  • 20.02.2015, 08:23
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NEIN zur Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer»

Mit der Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» möchten die Grünliberalen die MWST durch eine Energiesteuer auf nicht erneuerbare Energieträger ersetzen. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Auch die ZHK sagt NEIN.

Die Initiative verlangt, dass eine Steuer auf nicht erneuerbare Energie eingeführt wird. Dafür soll die Mehrwertsteuer (MWST) abgeschafft werden. Die Energie soll so hoch besteuert werden, dass die gleichen Einnahmen erzielt werden wie heute mit der MWST. Um diese zu …

  • 19.02.2015, 10:00
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NEIN zu Steuerausfällen und Mehrausgaben

Die am 8. März zur Abstimmung gelangende Initiative fordert die steuerliche Freistellung der Familienzulagen. Bundesrat, Parlament und auch die ZHK lehnen die Initiative ab.

Die CVP möchte mit ihrer Volksinitiative Familien mit Kindern zusätzlich entlasten. Einerseits sollen steuerbefreite Familienzulagen direkt die Kaufkraft von Familien erhöhen. Andererseits soll mit der Steuerbefreiung eine Erhöhung des steuerbaren Einkommens verhindert werden, um den Zugang zu einkommensabhängigen Unterstütz…

  • 18.02.2015, 14:22
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