NEIN zur Volksinitiative "Keine Alkoholwerbung auf Sportplätzen"

Die Volksinitiative "Keine Werbung für alkoholische Getränke auf Sportplätzen sowie an Sportveranstaltungen im Kanton Zürich" möchte die Alkoholwerbung auf Sportplätzen und an Sportveranstaltungen umfassend verbieten. Sowohl der Zürcher Kantons- und Regierungsrat als auch die ZHK lehnen die Initiative ab.

  • 30.04.2014, 09:11
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NEIN zur Kirchensteuer-Initiative

Die Kirchensteuer der juristischen Personen hilft den Kirchen, ihre wichtigen Leistungen für die Allgemeinheit zu erbringen. Ihre Abschaffung würde niemandem nützen, aber viel Gutes und Bewährtes gefährden.

  • 30.04.2014, 09:08
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Lohnpolitik ist nicht Sache des Bundes

Wie gut kommt es an, wenn die Wirtschaft vor Abstimmungen eine «Verhaltensempfehlung» ausspricht? Ist es erwünscht, dass wir unsere Meinung zu politischen Geschäften
nicht nur an dieser Stelle, sondern auch gegenüber der Öffentlichkeit klar und deutlich äussern? Nach der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit ist viel die Rede davon, dass die Wirtschaft in der Gesellschaft keine Glaubwürdigkeit mehr geniesse. Argumente und Kriterien wie «Arbeitsplatzsicherheit», «Zugang zu internationalen Mär…

  • 02.04.2014, 10:32
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NEIN zur SVP-Initiative und JA zu FABI

Der Vorstand der Zürcher Handelskammer (ZHK) hat die Parolen für die eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 beschlossen. Er lehnt die SVP-Initiative «gegen Masseneinwanderung» ab und begrüsst die Vorlage zur Finanzierung und Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI).

  • 01.02.2014, 00:00
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Zürcher Stadtratswahlen 2014

Im Hinblick auf die kommenden Stadtzürcher Gesamterneuerungswahlen am 9. Februar 2014 haben sich die bürgerlichen Parteien und die im Forum Zürich zusammengeschlossenen Wirtschaftsverbände entschlossen, die vier Kandidaten von SVP, FDP und CVP sowie die Kandidatin der SVP mit einer Dachkampagne zu unterstützen.

  • 01.02.2014, 00:00
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NEIN zur 1:12 Initiative

Der ZHK-Vorstand lehnt die am 24. November 2013 zur Abstimmung gelangende Initiative der Jungsozialisten, welche den Unternehmen eine maximale Lohnbandbreite zwischen obersten und tiefsten Salären vorschreiben will, einstimmig ab.

  • 01.11.2013, 00:00
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