Eine breite Allianz (darunter auch die Zürcher Handelskammer) wehrt sich gegen die Umsetzungsvorlage der Kulturlandinitiative, welche am 27. November 2016 zur Abstimmung kommt. Seit Annahme der Initiative wurden diverse Massnahmen auf nationaler und kantonaler Ebene getroffen, dank denen die Kernanliegen bereits umgesetzt wurden. Es ist erfüllt, was sinnvoller Kulturlandschutz ist. Eine Radikalisierung des Planungs- und Baugesetzes würde hingegen die nachhaltige Entwicklung des Kantons Zürich verunmöglichen.

Quelle: Komitee «Radikaler Kulturlandschutz NEIN»

07.10.2016 | 5660 Aufrufe